Elle Purrier St. Pierre nimmt ihre Show mit auf die Straße

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„Elle wurde immer Erster oder Zweiter, und ich wäre ganz hinten“, sagt Jamie St. Pierre, der an der Cornell Milchwirtschaft studiert hat, bevor er nach Vermont zurückkehrte, um die Farm seiner Familie zu leiten. „Du musstest deine Kuh aufpolieren und die Haare perfekt schneiden lassen, und das war nicht meine Sache.“

Purrier St. Pierre wurde bei einer Arbeit in der Scheune vor nicht allzu langer Zeit an den Wettbewerb auf dem Jahrmarkt erinnert, und sie roch frisches Sägemehl. Auf dem Jahrmarkt gab es immer frisches Sägemehl, und damals löste der Duft etwas in ihr aus – eine Mischung aus Nervosität und Aufregung, gepaart mit dem Siegeswillen. Das gleiche Gefühl hat sie jetzt, wenn sie sich dem Start eines Rennens nähert.

Erst als sie ein Neuling an der Richford High School war, zeigte sich ihr angeborenes Talent. Sie ging zum Basketball der Mädchen und dominierte ein Zeitfahren in der Vorsaison in der Meile. Später trat sie dem Bahnteam bei und lief im folgenden Herbst Cross Country. Es stellte sich heraus, dass sie ein Naturtalent war, auch wenn sie nicht in das allgemeine Konzept des Langstreckenlaufs verliebt war.

„Mir hat es überhaupt nicht gefallen“, sagte sie. „Mir hat gefallen, dass ich gut darin war, aber ich habe es nicht verstanden. Es war einfach etwas, was ich tat.“

Richard Flint, einer der Highschool-Trainer von Purrier St. Pierre, erkannte ihr Potenzial. Er würde sie in seinem Lastwagen auf Läufen verfolgen, was die Aufmerksamkeit der Grenzpatrouille mindestens einmal auf sich zog. “Als sie ihn anhielten, sagte er mir, ich solle weiterlaufen”, sagte Purrier St. Pierre.

Sie begann, den Sport ernster zu nehmen, sagte sie, als ihr klar wurde, dass sie ein College-Stipendium verdienen könnte. Aber selbst als sie ihre Dominanz behauptete und Staatstitel nach Staatstitel gewann, überstieg ihr Training nie 50 Meilen pro Woche, sagte sie – eine relativ geringe Gesamtzahl, selbst für jemanden in ihrem Alter.

In New Hampshire wurde sie weiterhin an ihrem Ansatz gemessen und baute ihre wöchentliche Laufleistung schrittweise von 40 als Neuling auf 50 im zweiten Jahr aus. Dabei habe sie Verletzungen weitgehend vermieden und nie einen Burnout erlebt, der anderen Läufern Probleme bereitet habe. Sie entdeckte auch die Freude am Laufen und stützte sich auf die Kameradschaft, die sie unter ihren Teamkollegen empfand.

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