Die Abo-Box, die Kindern beibringt, Gutes zu tun

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Nachdem sie als studentische Präsidentin der Bucknell University zum National Prayer Breakfast eingeladen wurde, wurde sie eine der ursprünglichen acht College-Absolventen, die zusammen in Washington, DC, als Jugendorganisation von „The Family“ lebten, einer christlichen Organisation, die damals von Douglas . geleitet wurde Coe. Die starren und isolierten Praktiken der Gruppe wurden in Jeff Sharlets Buch „The Family: The Secret Fundamentalism at the Heart of American Power“ beschrieben.

Von dort zog sie nach Kalifornien, gründete mit ihrem damaligen Ehemann die Mikrokredit-Wohltätigkeitsorganisation Kiva.org und machte einen MBA von Stanford. Nach einer Scheidung im Jahr 2008 verließ Frau Jackley den Evangelikalismus. 2011 heiratete sie Reza Aslan, einen Muslim und Religionswissenschaftler (der auch eine Zeitlang evangelischer Christ war). Herr Aslan ist oft in den Kabelnachrichten und erklärt dem manchmal feindseligen Publikum in aller Ruhe den Islam. Er schrieb ein Buch über Jesus und tauchte für seine CNN-Show „Believer“ in Randreligionen ein.

Obwohl sie ihre Kinder in Pasadena zur Kirche bringen, wollten sie ihnen auch eine breite religiöse Bildung vermitteln. So machten sie 2018 in 80 Tagen eine Weltreise, besuchten das Grab Jesu in Jerusalem, nahmen an einer Zen-Teezeremonie in Kyoto teil und trafen sich mit einem Koboldflüsterer in Irland. Sie wollten, dass andere Familien die gleichen Erkenntnisse gewinnen, aber sie wussten, dass ihre Reise nicht das war, was sich die meisten Leute leisten konnten oder wollten.

Als sie zurückkamen, gründeten sie die sogenannte „Heimatkirche“, eine Sonntagsstunde, in der die ganze Familie sang, betete und eine religiöse Geschichte las. Dies, dachte Frau Jackley, könnte sie den spirituell Neugierigen verkaufen, ein potenziell riesiger Markt: Im Jahr 2020 fand Gallup zum ersten Mal heraus, dass weniger als 50 Prozent der Amerikaner einer Kirche, Synagoge oder Moschee angehörten 70 Prozent im Jahr 1999.

Sie konzentrierte sich auf 10 große Religionen und plante, Aspekte jeder einzelnen in einem wöchentlichen Newsletter zu untersuchen, den sie dann mit Familien in ihrer Nachbarschaft testete. „Es stellte sich heraus, dass die Leute sehr sensibel für Religion sind. Ich wusste es nicht. Ich bin mit Reza verheiratet“, sagte sie.

Sie lernte auch, dass Kinder zwar nicht die Geschichte von Noah durchstehen wollen, aber gerne eine kleine Arche voller entzückender Tiere bauen. Die Eltern wollten unterdessen nicht einmal die Arche; sie wollten den Religionsunterricht überhaupt nicht. Sie wollten Anweisungen, wie man ein besserer Mensch wird. „Bei der Freiwilligentätigkeit gab es nicht viele Innovationen“, sagt Frau Jackley.

Sie las eine Stanford-Umfrage, die besagte, dass 90 Prozent der Menschen sich freiwillig engagieren wollen, 25 Prozent aber nicht, weil niemand sie darum gebeten hat. „Ich dachte: ‚Komm schon! Die Welt fragt dich“, sagte sie.

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